29. Deutschen Krebskongress 24.-27. Februar und
4. Krebsaktionstag 28. Februar 2010 in Berlin
4. Krebsaktionstag 28. Februar 2010 in Berlin


Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. vereint unter ihrem Dach alle Fachdisziplinen, die sich mit der Prävention, Früherkennung, Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen beschäftigen.
Der Deutsche Krebskongress ist der Versammlungsort dieser verschiedenen Gruppen. Er führt die onkologisch tätigen Experten zusammen und fördert somit die fachübergreifende Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachdisziplinen. Diese Veranstaltung ist der größte und älteste onkologische Fachkongress in Deutschland und findet alle zwei Jahre statt. Besucht wird der knapp einwöchige Krebskongress von mehreren Tausend Besuchern aus dem In- und Ausland.
Der Deutsche Krebskongress ermöglicht eine Bestandsaufnahme der aktuellen Forschungsergebnisse und der Situation der Onkologie in Deutschland. Behandelt werden neben zukünftigen Entwicklungen und neuen Therapieprinzipien vielfältige Themenbereiche, z.B. gesundheitspolitische Fragen, Weiterbildungsmöglichkeiten für Ärzte und medizinisches Fachpersonal u.v.m. Der Deutsche Krebskongress dient auch als Forum, die Öffentlichkeit über Tumorerkrankungen sowie die derzeitigen Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.
Der Nationale Krebsplan und insbesondere die Einführung von Organkrebszentren, Onkologischen Zentren und Spitzenzentren (Comprehensive Cancer Center) sind als weiterer Punkt der Veranstaltung hier zu nennen. Ziel ist es, jedem Patienten, Wohnort unabhängig, Zugang zur bestmöglichen leitlinienbasierten Behandlung zu ermöglichen.
Im Anschluss fand am 28.02.09 der 4. Krebsaktionstag statt. Für die Publikumsveranstaltung des 29. Deutschen Krebskongresses öffnete das ICC seine Pforten für das interessierte Publikum. Mit Expertenforen und Ständen informierte die Berliner Krebsgesellschaft umfassend die Besucher. Der Krebsaktionstag wurde zum wichtigsten offenen Krebsforum im deutschsprachigen Raum.
Die VulvaKarzinom-SHG e.V. war wieder mit einem Informationsstand vor Ort und bedankt sich bei der Deutschen Krebsgesellschaft für die Einladung. Es war und ist uns eine ganz besondere Freude und Ehre, dass die Deutsche Krebsgesellschaft die Schirmherrschaft für unsere Broschüre "Informationen zum Vulvakarzinom" übernommen und uns einen würdigen Rahmen für deren Vorstellung gegeben hat - Dankeschön.


Es wäre schön, wenn auch die 16 Landeskrebsgesellschaften helfen, die Informationsbroschüre in allen Bundesländern für Patientinnen und interessierte Menschen bereit zu stellen.

Eine sehr nette Geste war die persönliche Begrüßung aller aktiven Kongressteilnehmer vom Kongresspräsidenten Prof. Dr. Schmiegel und dem Präsidenten der Deutschen Krebsgesellschaft Prof. Dr. Hohenberger.

©Foto: Pressestelle Deutsche Krebsgesellschaft

©Foto: Pressestelle Deutsche Krebsgesellschaft
Ein großes Dankeschön von uns an Prof. Dr. Beckmann (links), Vorstandsmitglied der DKG,

Prof. Dr. Dr. De Wilde, Prof. Dr. Hillemanns, Prof. Dr. Petry und PD Dr. Schwarz für die fachliche Hilfe bei unserer Broschüre sowie an Prof. Dr. Katalinic, dem Vorsitzenden der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland, er machte es uns möglich die aktuellsten Zahlen zum Vulvakarzinom aufzunehmen.



Der 29. Krebskongress bot viel Raum für Weiterbildung, Diskussion, Fachvorträge und informative Gespräche rund um das Thema Krebserkrankung.


Dr. Hantschmann stellte die neue Klassifikation des Vulvakarzinoms vor

Prof. Dr. Emons, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. (AGO) sprach mit Frau Selka,
der Vorsitzendenden der VulvaKarzinom-SHG e.V., über die plastische Rekonstruktion beim Vulvakarzinom

Frau Dr. Mehlhorn hatte Zeit für ein Gespräch zu den Dysplasien der Vulva

Vier Mitglieder des Vorstandes der "Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V." waren interessiert
an unserer Informationsbroschüre und versprachen bessere Zusammenarbeit
Der Abschluss des Krebskongresses war der 4. Krebsinformationstag, der wie immer von vielen Berliner BürgerInnen besucht wurde, die sich bei Selbsthilfegruppen und anderen Informationsständen informieren wollten. Auch wir konnten viele Gespräche mit interessierten und betroffenen Frauen führen.













Dr. Hantschmann stellte die neue Klassifikation des Vulvakarzinoms vor

Prof. Dr. Emons, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie e.V. (AGO) sprach mit Frau Selka,
der Vorsitzendenden der VulvaKarzinom-SHG e.V., über die plastische Rekonstruktion beim Vulvakarzinom

Frau Dr. Mehlhorn hatte Zeit für ein Gespräch zu den Dysplasien der Vulva

Vier Mitglieder des Vorstandes der "Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V." waren interessiert
an unserer Informationsbroschüre und versprachen bessere Zusammenarbeit
Der Abschluss des Krebskongresses war der 4. Krebsinformationstag, der wie immer von vielen Berliner BürgerInnen besucht wurde, die sich bei Selbsthilfegruppen und anderen Informationsständen informieren wollten. Auch wir konnten viele Gespräche mit interessierten und betroffenen Frauen führen.










Ein Highlight des Krebskongresses ist die Ausstellung der "Begehbaren Organe"











Autor: Ulf Röllinghoff/Enzia Selka
erstellt: 12.07.2009
©2009 - 2010 VulvaKarzinom-SHG e.V./Bildrechte
aktualisiert: 06.03.2010



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